Der „Weg“ um Herma Ness
gilt als beschildert. Da man die Wanderer von den sensiblen Bereichen
fernhalten will, hat man eine Route abgesteckt. Diese verfolgt einen
Rundweg von zwei bis vier Stunden, der durch grüne Holzpfosten
gekennzeichnet ist, die allerdings in weitem Abstand stehen. An der
Küste angekommen, verschwinden die Marker. Die Küste kann man
getrost entlang gehen, bis einen die
Marker wieder „abholen“ und zurückführen. Der Boden kann sehr
feucht
sein; die Landschaft ist moorig: an einigen Stellen sinkt man tiefer
ein
als erwartet. An anderen Stellen befinden sich Brücken.
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